fbpx
Editionskaffee Zoo Krefeld

Editionskaffee Zoo Krefeld

Klimaschutz ist auch Artenschutz

Don Roberto Kaffee hat in Kooperation mit dem Zoo Krefeld eine Sonderedition herausgegeben.
Mit jedem Päckchen klimafreundlichen Kaffee aus Costa Rica erwerben Sie nicht nur ausgezeichneten Kaffeegenuß, sondern helfen gleichzeitig den Artenschutzprojekten des Zoos und tragen so aktiv zum globalen Klimaschutz bei. Von jedem verkauften Päckchen gegen € 2 als Spende an den Zoo.

Beiden Partnern ist der Artenschutz ein wichtiges Anliegen. Und Arten- und Klimaschutz teilen z.B.den Erhalt der Vielfalt von Lebensräumen von Pflanzen und Tieren. Die Zusammenarbeit von Don Roberto Coffee und dem Krefelder Zoo repräsentiert die Werte des „green economy“, wo nachhaltige Produktionsweisen und verantwortungsbewusster Konsum weltweit und insbesondere für kommende Generationen Wohlstand und eine hohe Lebensqualität sichert.

Artikel des Zoos Krefeld zu unserer Edition
Artikel in der RP online, 5. Okober 2020

Zoo Krefeld

Zoo Krefeld

Wir freuen uns, dem Zoo Krefeld und allen seinen Mitarbeitern unsere kleine Anerkennung in Form von klimafreundlichem Kaffee überreichen zu dürfen. Der Zoo ist die wichtigste Bildungseinrichtung für alle, die wie keine andere so gezielt über Tiere und ihre Lebensräume informiert. Insbesondere Kindern ermöglicht er die Tiere hautnah zu erleben und zu lernen. Wir sind der Meinung, nur was der Mensch kennt, kann er auch schützen.



Der Zoo Krefeld betreibt aktiv Schutzprojekte, fördert Forschungsarbeiten, beteiligt sich an internationalen Zuchtprogrammen und kooperiert u.a. mit dem WWF zum Erhalt unserer Biodiversität. Daher nimmt der Zoo eine wichtige Brückenfunktion ein, um zu verstehen, welche globalen Auswirkungen der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland haben kann. Im Zoo Krefeld gibt es auch Tiere, die in Costa Rica durch den Klimawandel gefährdet sind, wie Tapire und Faultiere; z.B. „Jan“, das älteste Faultier, das in einem europäischen Zoo lebt oder Faultierdame Trine, die aktuell rekordverdächtig ihr 13tes Jungtier aufzieht.


Hierfür bedankt sich Don Roberto Coffee stellvertretend und unterstüzt gerne weiter mit klimafreundlichen Kaffee aus Costa Rica!


Wir danken auch unserer Partnerin Esther Zulauf (www.kleinesantiquariat.de) für ihre Unterstützung bei der Übergabe des Kaffees an Herrn Adam Mathea vom Zoo Krefeld.

Waldorfkindergarten Katú

Waldorfkindergarten Katú

Das Beste für Klima und Kinder

Don Roberto Kaffee unterstützt
Waldorfkindergarten Katú in Costa Rica

Wer den aromatischen Kaffee von Don Roberto online kauft, zahlt nicht nur weniger für seinen Kaffeegenuss, sondern hilft sowohl dem Klima als auch den Kindern. Der Gutscheincode lässt sich im Webshop von www.donrobertocoffee.com einsetzen.

Gutscheincode: KATU2019dR10

Hier lässt es sich aushalten: Im landschaftlich reizvollen Vorort Escazú, nur wenige Kilometer von Costa Ricas Hauptstadt San José entfernt, liegt der Waldorfkindergarten „Katú“. In der Sprache der Ureinwohner bedeutet dies „Glühwürmchen“.

Und dieser Name ist Programm: Hier sollen die Kleinen aus sich heraus leuchten, aber es soll ihnen auch ein Licht aufgehen über die Welt und ihre Zusammenhänge. Svenja Büntjen, die Leiterin des Kindergartens, und Senol Halfar, Geschäftsführer der Krefelder Firma Don Roberto Coffee, waren sich von daher schnell einig: „Bildung ist die wichtigste Grundlage, um Natur und Klimaschutz zu verstehen.“ Und so entstand bei Don Roberto Coffee die Idee, den Kindergarten bei seinen Bemühungen um den Nachwuchs zu unterstützen.

Und zwar so:
Jeder, der im Webshop von Don Roberto mit einem Gutscheincode eine Packung klimafreundlichen Kaffee kauft, erhält zehn Prozent Rabatt und spendet zugleich einen Euro an den Waldorfkindergarten in Escazú.

Dies nützt sowohl dem Klima als auch den Menschen: Da Don Roberto ausschließlich klimafreundlichen Kaffee aus Costa Rica verkauft, leistet sie einen konkreten Beitrag zum Schutz der Umwelt. Und indem sie einen Waldorfkindergarten unterstützt, fördert sie eine Einrichtung, in der die harmonische Beziehung zwischen Mensch und Natur einen wichtigen Schwerpunkt bildet.

Nähere Informationen zum Kindergarten in Escazú finden sich auf den Webseiten www.katuwaldorf.com und www.facebook.com/katuwaldorf.

GenCEO Jahresmeeting 2019

GenCEO Jahresmeeting 2019

Präsentation auf der GenCEO Frankfurt November 2019

Westdeutsche Zeitung

Westdeutsche Zeitung

Krefelder produziert klimafreundlichen Kaffee

Westdeutsche Zeitung Oktober 2019
Artikel von André Lerch

Rudi Bettinger vom Bio-Laden & Cafe „Natürlich Bettinger“ bietet seinen Kunden an der Friedrich-Ebert-Straße den Kaffee „Don Roberto“ aus Costa Rica an.

Früher trank Senol Halfar über den Arbeitstag verteilt mal gut und gerne zwischen zehn und 15 Tassen Kaffee. Er ist ein Liebhaber des Aufgusses. Das war er schon, als er vor vier Jahren die Idee hatte, eine eigene Marke zu entwickeln und diese hierzulande zu verkaufen. Einen Kaffee, der anders ist als die herkömmlichen und auch irgendwie zum Zeitgeist passt. Der Krefelder rief mit seinem Unternehmen den „Don Roberto Coffee“ ins Leben, den „ersten 100-prozentig klimafreundlichen Kaffee“ in Deutschland. Seit drei Monaten ist die Firma mit dem Getränk auf dem Markt. In Krefeld gibt es drei der bisher fünf Verkaufsstellen im ganzen Land. Die Stadt ist sozusagen der Mittelpunkt des Vertriebs. Weitere Lokalitäten sollen im Laufe der Zeit am Niederrhein dazukommen. Es ist eine Nische, in die er mit seinem Vier-Mann-Betrieb hinein will.
Als sich die Industriestaaten in 2015 bereit erklärten, das Klima in Zukunft nachhaltig zu schützen, rief das auch Halfar auf den Plan. Der Weg führte ihn nach Costa Rica. Mit Fördergeldern aus Deutschland und Großbritannien, so erzählt es der 46-Jährige, sollte vor Ort geholfen werden, klimafreundlichen Kaffee zu produzieren, also die CO2-Emissionen bei Anbau, Produktion und Versand zu minimieren. „Costa Rica stellt mit den besten Kaffee der Welt her“, sagt Geschäftsführer Senol Halfar. Die Höhe, die Lage, das Vulkangebiet machten viel her. Dort aus dem Hochland bezieht er mit seiner Firma auch die Arabica-Bohnen. Der Name „Don Roberto Coffee“ ist angelehnt an einen Costa Ricaner, der als Erster die Idee formulierte, klimafreundlichen Kaffee herzustellen.

Der Krefelder Senol Halfar hat als Geschäftsführer die Marke vor vier Jahren ins Leben gerufen. Auf dem Markt ist der Kaffee, der hochgradig klimafreundlich hergestellt werden soll, seit drei Monaten. Krefeld bildet den Mittelpunkt des Verkaufs des Kaffees. An drei Stellen kann man die Bohnen erhalten: Kleines Antiquariat Esther & Isabelle an der Rheinbabenstraße, Natürlich Bettinger an der Friedrich-Ebert-Straße und beim KFZ-Meisterbetrieb Halfar an der Moerser Straße und unter: donrobertocoffee.com

Der ehemalige Moltke-Schüler lebt seit vier Jahren in Costa Rica
Der frühere Moltke-Schüler Senol Halfar aus Krefeld lebt seit vier Jahren in Costa Rica. Er ist nah dran an den Prozessen. Drei Säulen sind seiner Philosophie nach ausschlaggebend für seine Idee: Klimaschutz, die eigene Gesundheit und die Unterstützung der Bauern in Costa Rica, denen er mit verbesserten Methoden auch unter die Arme greifen will. Stichwort Nachhaltigkeit. „Was bedeutet uns Klimaschutz im Alltagsleben?“ fragt Halfar. „Kaffee ist das beliebteste Getränk der Deutschen. Noch vor Bier.“ Ziel sei es, beim Anbau schon 82 Prozent weniger Pestizide zu verwenden. Das käme schließlich auch dem Verbraucher zugute. „Kaffee ist ein organischer Stoff. Er nimmt die Chemie in sich auf“, sagt Halfar.

Die Krefelder Firma mit Sitz an der Moerser Straße wolle nur mit Bauern zusammenarbeiten, die ihre Produktion nachweislich zertifiziert emissionsarm gestalten, schreibt das Unternehmen. Überhaupt sollen die Ausstöße von Kohlenstoff in der gesamten Herstellungs- und Transportkette reduziert werden. Senol Halfar will wachrütteln. „Darüber, dass der Status Quo unsere Welt dauerhaft beschädigt“, heißt es in einem Bulletin. Klimaschutz und Nachhaltigkeit fange bei jedem Einzelnen an. Das Problem: Der Kaffeesektor trage massiv zum Klimawandel bei.
Noch hat dieses Vorhaben wenig Aufmerksamkeit erzeugt. Halfar sieht sich und sein Unternehmen in einer „Robin-Hood-Rolle.“ Ein Außenseiter, der aber am Establishment rüttelt. Der Klimawandel lässt die Menschen aufhorchen. Da sieht er eine Marktchance. Halfar denkt auch an Bioläden als Verkaufsstellen. Vertrieben wird in Krefeld neben dem Bücherladen Kleines Antiquariat Esther & Isabelle in Linn auch bei Natürlich Bettinger an der Friedrich-Ebert-Straße und bei seinem Vater im KFZ-Meisterbetrieb Halfar auf der Moerser Straße.

Klimaneutral allerdings ist auch der neue Kaffee noch nicht, das muss Senol Halfar einräumen. Der Transport nach Hamburg, wo die Bohnen gelagert werden und dann nach Hannover, wo geröstet wird und anschließend in die Verkaufsstellen passiere noch auf dem herkömmlichen Weg. „Das ist noch eine kleine Schwachstelle.“

Halfar genießt derweil den Arabica-Kaffee in seiner Wahlheimat Costa Rica. Er ist ein bisschen verwöhnt davon, wie er sagt. Ehe er auf Reisen nun zu anderen Sorten greift, steigt er lieber um: Er trinkt dann lieber Tee.

Foto: Andreas Bischof